Richard David Precht

Liebe

Ein unordentliches Gefühl

Das unverzichtbare Buch für alle, die Ratgebern misstrauen und trotzdem endlich wissen wollen, was es mit der Liebe auf sich hat.

Die Liebe bewegt uns wie nichts anderes, sie vermag unser Leben auf den Kopf zu stellen und jegliche Ordnung zu Fall zu bringen. Dennoch wissen wir gar nicht so genau, was sie ist – die Liebe. Der Bestsellerautor Richard David Precht bringt Ordnung in dieses unordentlichste der Gefühle. Er untersucht, was Liebe mit der Biologie unserer Gene zu tun hat, und welche romantischen Sehnsüchte und Erwartungen uns an sie binden. Er lädt ein, dieses verrückte Reich von Liebes-Ideal und Wirklichkeit genauer zu vermessen und erklärt dabei heiter und augenzwinkernd, warum uns die Liebe so überaus wichtig ist und immer bleiben wird.

"Am Ende ist Richard Precht mit „Liebe“ mehr als „nur“ eine ungewöhnlich spannende Wissenschaftsgeschichte gelungen. Es ist ein wunderbar befreiendes Buch – gerade weil es weder Ratgeber sein will noch persönliche Ansichten zu allgemeingültigen Weisheiten stilisiert. Charmant demontiert Precht den Unfehlbarkeitsanspruch, den manche Experten, Gesundbeter, Koryphäen und Meinungsmacher erheben. Er rückt die medial vielfach verzerrten Verhältnisse zurecht und befreit von den zahllosen, teils konkurrierenden Glaubenssätzen und Werbebotschaften, die sich in unseren Köpfen festgesetzt haben. Im besten Fall nimmt man seine Gedanken als Angebot wahr, selbst wieder einmal das Gehirn in Gang zu setzen, um über sich, sein Gegenüber und über das einander Verbindende nachzudenken; das also, was hoffentlich noch lange ein unordentliches, weil wissenschaftlich nicht zu entzauberndes Gefühl bleiben wird: die Liebe."

Carsten Hansen, Literaturtest

Richard David Precht

Publizist / Autor / Philosoph


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